Kurzbiografie   

Wilfried Kirschl 1965 (Foto © Theo Peer)

 

1930

Wilfried Kirschl wird am 27. April in Wörgl/Tirol geboren. Seine Mutter ist die Schwester des Malers und Bildhauers Sepp Orgler (1911-1943).

 

 

1938

Trennung der Eltern, Übersiedlung nach Innsbruck

 

 

1948-52

Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Josef Dobrowsky und Herbert Boeckl

 

 

1950/52 Ateliergemeinschaft mit Rudolf Schönwald und Alfred Hrdlicka

 

 

1952/53

Erste Frankreichaufenthalte (Paris, Arles und Saint Rémy-de-Provence), denen zahlreiche weitere folgen.

 

 

1952

Erste Begegnung mit Autoren des Brenner-Kreises

 

 

1957

Studium an der Académie André Lhote, Paris

 

 

1960

Erste Reise zu den griechischen Inseln, der ab 1966 zahlreiche Arbeitsaufenthalte folgen.

 

 

1962

Erste von mehreren Reisen in Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas

 

1964

Mitbegründer der Galerie im Taxispalais, Innsbruck

 

1967

Arbeitsaufenthalt in New York City

 

 

1973-77

Arbeit an der Monografie "Albin Egger-Lienz. Das Gesamtwerk"

 

 

1980

Monografie „Wilfried Kirschl“ (Edition Tusch).

 

 

1980

Professorentitel

 

 

1987-89

Monografie über den Maler und Holzschneider Carl Moser

 

 

1996

Neufassung der Monographie "Albin Egger-Lienz. Das Gesamtwerk" in zwei Bänden

 

 

1997

Werkschau Wilfried Kirschl im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum und im Walterhaus in Bozen

 

 

1999

Monografie "Anton Tiefenthaler. Das Gewahrwerden der Dinge"

 

 

2010

Wilfried Kirschl stirbt am 28. Januar in Innsbruck. Beisetzung auf dem Friedhof Innsbruck-Mühlau

 

 

2011

Posthum erscheint die Monografie "Ludwig Penz. Die Suche nach der Bildhauerei." mit Texten Wilfried Kirschls